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Katharina Goldyn

GOLDYN, PhD

1974 geboren in Myszkow, Pl.

1989-1994 Besuch des Lyzeums für Bildende Künste , Abitur, Tschenstochau, Pl.

1994-2000 Studium der Malere und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, Diplomarbeit in der Malerei, Klasse von Prof. Dr. Alexander Dymitrowicz, Masterarbeit, Wroclaw (Breslau), Pl.

2000 Umsiedlung nach Deutschland.

2009-2011 Doktorarbeit an der Abteilung Malerei, (Gesellschaftliche Utopie und Utopie in der Malerei, als eigene Inspiration), Akademie der Bildenden Künste, Breslau ( Wroclaw) Pl.

Seit 2007 Inhaberin und Professor einer der ältesten privaten Zeichnen und Malschulen "Studio Zeiler", seit 60 Jahren in München, www.studiozeiler.de

Sie arbeitet und lebt in München, hier hat sie ihr Atelier und zweites Atelier hat sie in Breslau.

Im Jahr 2010 organisierte sie zusammen mit Prof. Dr. Hans- Peter Söder in ihrem Atelier in München ein Projekt "Salon Chez Goldyn", Salon für Kunst, Literatur und Musik, der avantgardistischen Charakter hat.

2015 gewinnt sie erste Preis in dem Internationalen Wettbewerb Nano Art in Paris.

Katharina Goldyn bringt eine globale Neubetrachtung der Christentum und der westlichen Kultur im Allgemeinen hervor. Im „Letzten Abendmahl“ von Leonardo da Vinci verkehrt sie die männliche Präsenz ins Gegenteil, indem sie sie auf einen Darsteller reduziert, mit dem Fingerzeig zum Himmel.
Auf dem Tisch sind alle Arten von Eiern, zuerst heidnisches Symbol, dann Hinweis auf Auferstehung und Neuerschaffung. Die Vielfalt der Eier verweist auf die hohe Präsenz der BH’s, ein Hinweis auf die Quelle des Lebens.

Salvo Nugnes
Presidente di Spoleto Arte

 

Die Bilder entstehen "zwischen Räumen", in unseren Gedanken, etwas was in bestimmte, konkrete Materie verwandeln möchte.

Meine Kunst gehört zu sogennante Kunst , die sich gesellschaftlich engagiert.

Ich suche Egsotik , Energie des Platzes, Objekten, Texte, Raum Situation, die ich dann in meinen Arbeiten nutze.

Westliche Stereotypen zu brechen, Konsum, Geschlechterklischees, Authentizität und Künstlichkeit, Realität und Täuschung, Religion- diese Problematik bewegt mich und man kann mehr, oder weniger in den Arbeiten nachempfinden.

Meine Art verbindet TRADITION MIT NEW AGE VISUAL SEMIOTIC.
Die ewig weibliche ist bei mir MULTIPEL. Die Reihe von den Brüßten symboliesiert bei mir Leben schenken und Leben erchalten.Das ist auch meine Sygnatur geworden, meine Markenzeichen. " Goldyns Kunst, als Gegenbewegung zur material culture unserer Zeit, geht buchstäblich in die Tiefe", den geschönten und genormten Barbie- Kultur zeigt sie die Stirn”, Prof.Dr. Hans-Peter Söder.( Wendepunkt.T, Zeitschrift für eine neue Zeit, Nr. 3 , München 2015)

Ab 2015 entsteht Serie:” APOSTELLINNEN”, “CHERCHEZ LA FEMME, SUPER WITH FEMALE APOSTLES”,als inszienierte Fotografie.
Im Jahr 2016 mache ich Bilder Apostellin Maria Magdalena , als Schwangere ( meine Autobiografiesche Elemente, meine Schwangerschaft) und im Jahr 2018 folgen nächste Werke .

2016/ 17 Zyklus” TERRORISTIN”. ( Reaktion auf das dramatische Weltgeschehen- IS Angriffe)

UTOPISCHE WÜNSCHE:

EIN GESELLSCHAFT OHNE AGGRESSION, OHNE KRIEGE, MIT FEMINISTISCHEN GEDANKEN!

Ab 2017 Zyklus: PRISTERINNEN , KARDINALINNEN, PÄPSTIN 2038.

MEINE PRISTERIN TRÄGT MIT WÜRDE , KRAFT UND STOLZ DIE GANZE WEIBLISCHE GESCHICHTE IN SICH.

Die Welt braucht Kunst und besonders Utopische Kunst um kreative Gedanken zu entwickeln, vor starren Gedanken Welt zu schützen.

ICH BETRACHTE KUNST, ALS UTOPIESCHE BOTSCHAFT, BESTIMMTE ART DER ZUKUNFT KOMMUNIKATION, DESWEGEN SUCHE ICH IMMER , EINEN NEUEN ORT ,DER NOCH NICHT ENTDECKT IST.

Thank you,

PEACE BY WITH YOU

Katharina Goldyn

Ich glaube, dass der Moment naht, in dem es möglich ist, durch aktive paranoische Gedanken die Konfusion zu systematisieren und zur totalen Diskreditierung der Welt der Realität beizutragen. (Salvador Dali)

Eine perspektivische Suche, die aus Paralleluniversen kommt, in denen wir aufgerufen sind, zur selben Zeit zu leben, in einem durch das Träumen und in einem durch das Gestalten. Was, wenn der Traum nichts als die Wirklichkeit eines ande-ren Universums ist, genauso real und nahe wie auf schreckliche Weise möglich wie das erste? Ein Universum, das das re-flektiert, in dem wir zu leben glauben. Der Schlüssel zu den Toren der Wahrnehmung scheint in den Händen von Katharina Goldyn-Vogt zu liegen, einer wandlungsfähigen, tief von Dadaismus und Surrealismus beeinflussten Künstlerin.

"Cherchez la femme: Supper with Female Apostles" findet seinen offenen Raum schwebend zwischen den Theorien zweier Meister wie Immanuel Kant und Isaac Newton: Während Kant im Widerspruch zu Newton behauptet, dass das Universum sich lediglich durch die Naturgesetze ausdrückt, ohne Rücksicht auf die Intervention eines göttlichen Architekten.
Dennoch betrachten weder Newton noch Kant den Wunsch, den Traum zu kreieren und zu realisieren — was für den Künstler bedeutet, Kunst zu kreieren.
Es scheint uns, dass Goldyn der von Kant vertretenen idealistischen Philosophie näher ist. In diesem Kunstwerk vertritt sie gerade das richtige Prinzip des transzendenten Wesens des Wissens, das in die Grenzen der möglichen Erfahrung hineinreicht und dennoch unabhängige Formen enthüllt und so die Erfahrung selbst bedingt. Die Notwendigkeit der absoluten, inhärenten menschlichen Natur führt zur Überwindung der Grenzen menschlichen Wissens, was notwendigerweise zur Illusion führt.
Goldyn führt uns anmutig in das Paralleluniversum, wo ihr kreativer Geist liegt, genau wie Charon es mit Dante tat, als er den Dichter auf die andere Seite des Acheron brachte. Sie lässt uns in den Traum gelangen, der heutzutage von den meisten wichtigen Kunstgalerien weltweit erfüllt wird.
Goldyn verband mit "Cherchez la femme: Supper with Female Apostles" Malerei und Skulptur mit Mode und Design, in-dem sie eine beeindruckende Darstellung aus einem akkuraten und tiefen Konzept realisierte.
Ein zeitgenössisches "Wenn", platziert in der Mitte des Letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci, komplett umgebaut aus einem psychedelischen Traum — ähnlich dem, der von der Grinsekatze aus Alice im Wunderland beschrieben wird, dargestellt in einer auf den Kopf gestellten Welt von Merkwürdigkeiten und Wundern. Die männliche Überlegenheit un-serer Gesellschaft seit ihrem Anfang wird umgedreht und nimmt ein weibliches Gesicht an.
Und hier ist die Frage: In welcher Realität würden wir leben, wenn der Weg auf einem Schachbrett beginnen und mit ei-nem Schachmatt der Königin über den König enden würde?

Carlo Greco Art Director
M.A.D. Gallery Milano

TV Orion: http://tvorion.pl/?action=show_news&idNews=14809

Salon für Kunst, Literatur und Musik-Chez Goldyn

Studio Zeiler